(Karriere-)Chancen

Beruflicher Erfolg wurde früher eng mit Karriere gleichgesetzt: mehr Verantwortung, mehr Lohn, mehr Geltung. Heute stehen Sinnhaftigkeit, Selbstverwirklichung und Work-Life-Balance im Vordergrund. Werte, die nicht zwingend einer linearen Karriere folgen müssen. Dieser beruflichen Individualisierung können und wollen wir als familiengeführtes Unternehmen gerecht werden.

Lass dich von zehn Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Berufen und mit kreativen Lebenswegen inspirieren. Und wer weiss, vielleicht packt es dich, bald bei uns dein Berufsglück zu finden?

60% im Kundenservice, 100% Papi: Lukas Vogel

Zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Als Vater einer dreijährigen Tochter möchte er zusehen, wie sie aufwächst, und die Haushalt- und Erziehungsarbeit zusammen mit seiner Frau teilen. Ein 60 %-Pensum ist im Kundenservice kein Problem und für Lukas die ideale Kombination von Familie und Arbeit.

Lukas Vogel mit seiner Tochter

Edi Rösli

Stehvermögen seit über zehn Jahren: Edi Rösli

Er war früher Lastwagenfahrer und Bauer. Seit über zehn Jahren arbeitet er in der Renggli Logistik, und die hat ihn sofort gepackt. «Der Lagerplatz ist beschränkt, da muss ich oft Tetris spielen», sagt er. Seinen Job findet er so spannend, dass er am Ist-Zustand keinesfalls etwas ändern möchte.


Ein Studium geht immer - auch als Mami: Elisabeth Rentsch-Rüegg

Bevor sie zu Renggli kam, war sie Schreinerin – und etwas gelangweilt. Nach ihrem Bachelor in Holztechnik ist sie heute Projektleiterin Engineering und freut sich über die Abwechslung, die ihr Renggli bietet. «Wir entwickeln immer wieder neue Detaillösungen – es wird mir nie langweilig.»

Elisabeth Rentsch-Rüegg

Franziska Stadelmann

Nach der Babypause zum beruflichen Neustart: Franziska Stadelmann

So kann es laufen bei Renggli: Nach ihrer Babypause hat Franziska ein Teilzeitpensum von 40 % angestrebt. Dank der Weiterbildung zur Personalassistentin HRSE konnte sie vom Sekretariat als Assistentin ins HR wechseln, wo die 40 % genau gepasst haben. Damit ist sie (Originalton) «total happy».


Dank sozialer Ader vom Projektleiter zum Teamleiter: Michu Wyss

Vom Projektleiter Holzbau entwickelte er sich zum Teamleiter Elementproduktion und startete eine Weiterbildung als Betriebsökonom HF. Seine soziale Ader, der Wunsch, mehr unter Menschen zu arbeiten, führten zu mehreren Gesprächen mit Vorgesetzten und zur Chance, aus zwei Optionen die passende auszuwählen.

Michu Wyss

Dominik Brugger

Hauswart mit Zusatzfunktion Haus-DJ: Dominik Brugger

Er war früher Landmaschinenmechaniker, dann Gärtner bei einem Gartenbaugeschäft und ist schliesslich bei uns als Hauswart eingestiegen. Weil er hohe Ansprüche an sich selbst stellt, hat er berufsbegleitend die Ausbildung als eidg. diplomierter Hauswart (Facility Manager) abgeschlossen. Bei uns sorgt er zudem regelmässig für gute Stimmung als DJ.


Architekt > Abteilungsleiter > Teamleiter: Alexander Kurmann

Einmal Architekt, immer Architekt. Als Abteilungsleiter hat er das Entwerfen und Umsetzen vermisst. Als Teamleiter Architektur & Design treibt er heute mit viel Freude wieder eigene Projekte voran. «Das Coole daran ist, dass ich am Ende meine Entwürfe als physisches Gebäude anschauen kann.»

Alexander Kurmann

Philipp Cescato

Dank Berufslehre zum FH-Abschluss und Funktionswechsel: Philipp Cescato

Als Hochbauzeichner eingestiegen, hat er parallel dazu Architektur studiert. Sein Interesse, mehr in Dimensionen wie Ökonomie, Ökologie und soziale Nachhaltigkeit zu denken, führte ihn schliesslich in die Projektentwicklung
GU. Heute betrachtet er das Bauen vorzugsweise aus der ökonomischen Perspektive der Investoren.


... und dann kamen die Finanzen: Anita Blum

Horizonterweiterung als Motivation: Nach dem Sekretariat in Sursee, der Babypause und dem Wiedereinstieg im Sekretariat arbeitet sie heute dank Weiterbildung in der Finanzabteilung in Schötz. «Das war für mich selbst wichtig, diese Weiterbildung, damit ich die Sachen von Grund auf verstehe.»

Anita Blum

Mehr als eine Rolle: Sarah Stöckli

Sie ist Projektplanerin sowie Berufsbildnerin und hat sich zur dipl. Technikerin HF Bauplanung weitergebildet. Damit wollte sie mehr Verantwortung in den Projekten übernehmen und die Zusammenhänge in der Baubranche besser verstehen. Heute ist sie in mehreren Rollen gefragt und nicht an einen fixen Stellenbeschrieb gebunden.

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